Chemie

Markttrends

UmfeldtrendsMehr erfahren

Viele Innovationen in wichtigen Geschäftsfeldern der Chemieindustrie, wie der Auto-, Bau- und Verpackungsindustrie, werden eher schrittweise erfolgen. Konkrete Beispiele für Innovationsfelder sind der Leichtbau mit Kunststoffen und Verbundwerkstoffen in der Autoindustrie oder energieeffiziente Baumaterialien. Diese inkrementellen Innovationsprozesse sind Teil des bereits bestehenden Geschäfts- und Erfolgsmodells der Chemieindustrie in Deutschland.

Die Chemieindustrie in Deutschland ist gut aufgestellt, um die künftigen Herausforderungen in diesen Innovationsfeldern zu meistern. Das starke Industrienetzwerk in Deutschland, die Innovationskraft der Chemie und der besonders stark ausgeprägte, fokussierte und kundennahe Mittelstand sind wichtige Erfolgsfaktoren.

Digitale GeschäftsmodelleMehr erfahren

Digitale Geschäftsmodelle zeichnen sich dadurch aus, dass Produkte und Services digital ergänzt werden, um den Kundennutzen zu steigern. Oft geschieht dies nicht durch ein einzelnes Unternehmen, sondern in digitalen Netzwerken, in denen verschiedene Anbieter gemeinsam Lösungen für den Kunden erbringen. Die Kunden sind dabei aktiv eingebunden und spezifizieren flexibel ihren jeweiligen Bedarf.

Beispiele für die Verknüpfung von digitalen Dienstleistungen mit Produkten der Chemieindustrie sind:

  • Digitalisierung der Landwirtschaft
  • Additive Fertigung (3D-Druck)
  • E-Health-Konzepte im Gesundheitssektor
Zirkuläre WirtschaftMehr erfahren

Der gesellschaftliche Wertewandel zu nachhaltigem Wirtschaften und Konsumieren erfordert die Entwicklung neuer Produkte und Geschäftsmodelle. Die Chemie kann in einer zirkulären Wirtschaft Wachstumspotenziale erschließen, indem sie beispielsweise ihre Kunden unterstützt, deren Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, oder indem sie das Kerngeschäft um neue, zirkuläre Geschäftsmodelle erweitert.

Herausforderungen:

  • Steigerung der Ressourceneffizienz in allen Stufen der Wertschöpfungskette (Lieferanten, Chemieindustrie, Kunden)
  • Erhöhung der Lebensdauer von Produkten und Komponenten sowie Reduzierung des Ressourcenverbrauchs in der Anwendung
  • Möglichst weitgehende Schließung von Kreisläufen unter anderem durch Wiederverwendung, Recycling, energetische Verwertung oder biologischen Abbau sowie möglichst effiziente Verwertung von Reststoffen

Unsere Kompetenzen

Verfahrenstechnik
Prozessleittechnik
Rohrleitungsplanung
Montagekoordination
Bautechnik
Projektmanagement

Unsere Kunden

Kunststoffindustrie
Verpackungsindustrie
Bauindustrie
Automobilindustrie
Chemieindustrie
Pharmaindustrie

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