Infrastruktur neu denken: Linda über ihre Rolle bei ALTEN

Linda
Senior Project Leader
Seit gut zwei Jahren arbeitet Linda im Infrastrukturteam von ALTEN Germany. Bereits in anderen Unternehmen konnte sie Erfahrungen in denselben Fachbereichen sammeln, bevor sie sich entschied, ihre weitere Karriere gemeinsam mit ALTEN zu gestalten.
Dadurch konnte sie schnell die Rolle einer Clusterleiterin übernehmen und nach etwa einem Jahr auch eine leitende Rolle ausfüllen.
Lies den gesamten Artikel und erfahre mehr über ihren Weg und ihre Perspektive auf die Infrastrukturbranche.
Was macht deine Rolle als Senior Projektleiterin im Infrastruktursektor besonders spannend?
Durch meine langjährige Erfahrung in der Branche hatte ich das Privileg, Veränderungen mitzuverfolgen und meine Teams immer wieder fachlich anzupassen. Aktuell stehen wir vor riesigen Aufgaben: Die Energiewende verlangt nach dezentralen, smarten Lösungen, und der Glasfaserausbau wird uns noch Jahre beschäftigen. Beide Netze wachsen immer stärker zusammen. Das ist eine einmalige Chance, nicht nur die digitale Infrastruktur, sondern auch die Energieverteilung der Zukunft mitzugestalten.
Wie schaffst du es, in diesem dynamischen Umfeld Teams erfolgreich zu führen?
Für mich stehen zwei Punkte im Vordergrund: klare Kommunikation und solide Strukturen. Wir haben ein Wissensmanagement aufgebaut, in dem alle Guidelines und Projektinfos zentral gebündelt sind. Das hilft vor allem neuen Kolleginnen und Kollegen, schnell Fuß zu fassen. Gleichzeitig fördere ich eine konstruktive Feedback-Kultur, denn nichts motiviert mehr, als zu spüren, dass die eigene Arbeit wertgeschätzt wird und einen Unterschied macht.
Wie unterstützt ALTEN dich dabei, deine beruflichen Ziele zu erreichen?
Durch hausinterne Schulungen und motivierte Vorgesetzte schafft ALTEN gute Grundlagen für die nächsten Schritte. Besonders schätze ich, dass über alle Hierarchieebenen hinweg lösungsorientiert gearbeitet wird, sowas ist nicht in jeder Firmenkultur selbstverständlich.
Was rätst du neuen MitarbeiterInnen, die bei ALTEN durchstarten wollen?
Nehmt euch Zeit, die vielen Angebote jenseits des Projektalltags kennenzulernen. Der Blick über den Tellerrand lohnt sich! Und: Offene Kommunikation ist essenziell, auch über das eigene Team hinaus. Wer prozessorientiert denkt und gerne strukturiert arbeitet, wird hier schnell Fuß fassen.
Wie gelingt dir der Ausgleich zwischen Beruf und Privatleben?
Ich arbeite gerne und kann offene Aufgaben schlecht liegen lassen. Deshalb sind für mich feste private Termine unverrückbar. Wenn diese Zeitfenster geschützt sind, findet Privatleben mit schöner Regelmäßigkeit statt. Besonders wichtig ist mir, dass die wachen Stunden mit meinen Kindern nicht durch den Laptop am Küchentisch eingeschränkt werden.
Gibt es eine Fähigkeit aus deinem Job, die du auch privat nutzt?
Dokumentation! Ich habe aufgehört zu zählen, wie viele Diskussionen – ob mit Handwerkern, Dienstleistern oder sogar Unfallgegnern – ich dadurch vermeiden oder entschärfen konnte. Klare Absprachen und schriftliche Festhaltungen sparen Zeit und Nerven.
Wohin möchtest du dich beruflich in den nächsten Jahren entwickeln?
Ich möchte meine Fachkenntnisse im Multiprojektmanagement weiter ausbauen und noch stärker daran mitwirken, dass unsere Teams international und interdisziplinär zusammenarbeiten. Die nächsten Jahre werden zeigen, wie sehr die Netze der Energie- und Digitalinfrastruktur verschmelzen, da wollen wir vorne mit dabei sein.
Was unterscheidet ALTEN deiner Meinung nach von anderen Arbeitgebern?
Die konsequente Lösungsorientierung über alle Ebenen hinweg. Hier wird nicht lange diskutiert, sondern gehandelt und das in einem Umfeld, in dem Gleichbehandlung, Umweltbewusstsein und Datensicherheit gelebt werden.